
„Es geht nicht darum,
dem Leben mehr Tage zu geben,
sondern den Tagen mehr Leben.“
Cicely Saunders
Sie erinnern sich vielleicht noch an unseren Artikel über das Google Art Project – Holen Sie sich die Großen Meister in Ihr Zuhause vom Februar 2011.
Bei diesem Projekt geht es mit den heutigen Worten des Leiters des Google-Entwicklungszentrums in München, Wieland Holfelder, darum, „das kulturelle Erbe zu erschließen und der Menschheit zugänglich zu machen, von überallher und zu jeder Zeit“.
Damals im Februar letzten Jahres waren es noch 17 der bedeutendsten Museen und Galerien, die Sie im Rahmen dieses Projektes virtuell besuchen und bestaunen konnten.
Alle Kunstinteressierten werden sich freuen zu erfahren, dass inzwischen 134 weitere Museen und Galerien hinzugekommen sind, so dass mittlerweile 151 Kunsthallen in 41 Ländern erfasst sind. Waren es damals noch 1.061 Kunstwerke, die in hoher Auflösung betrachtet werden konnte, sind es inzwischen stolze mehr als 30 000 Kunstwerke, die Sie sich in mehreren Zoomstufen auf diesem hohen Standard anschauen können.
Das Google Art Project wie auch schon Google Books fügen sich ein in die „Mission von Google, die Informationen der Welt universell nutzbar zu machen“.
Das GoogleWatchBlog ließ dazu verlauten:
„Die Staatlichen Museen zu Berlin waren bereits in der ersten Phase des Art Project vom Februar 2011 mit der Gemäldegalerie und der Alten Nationalgalerie vertreten und weiten die bestehende Partnerschaft nun auf das Pergamonmuseum, das Alte Museum und das Kupferstichkabinett aus. Dabei werden die Gemäldegalerie, die Alte Nationalgalerie, das Pergamonmuseum und das Alte Museum über die hochaufgelösten Abbildungen ihrer Meisterwerke hinaus auch mit virtuellen Rundgängen durch die Häuser präsentiert. Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden nehmen mit insgesamt zwölf Sammlungen an dem erweiterten Art Project teil und sind damit weltweit der Partner mit den meisten Sammlungen, darunter das Grüne Gewölbe, Gemäldegalerie Alte Meister und die Skulpturensammlung. Das Museum Kunstpalast in Düsseldorf erlaubt mit insgesamt 303 hochauflösenden Bildern einen besonders umfangreichen digitalen Einblick in seine Sammlungen.“
Loggen Sie sich einfach ein bei http://www.googleartproject.com/. In der unteren Menüleiste haben Sie die Möglichkeit, die Spracheinstellung (voreingestellt ist englisch) auf deutsch zu ändern. Sie können sich nun Ihre ganz persönliche Liste mit Galerien, die Sie virtuell besuchen wollen, anlegen und hier auch Ihre Lieblings-Kunstwerke zuordnen, die Sie dann bei künftigen Besuchen mit ganz wenigen Klicks erneut anschauen können. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen und Entspannung bei diesem Kunstgenuss.
Bleiben Sie neugierig und lassen Sie sich inspirieren!
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